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DemoPlaner v.2 News
Silvester zu den Knästen! - 2013

Auch in diesem Jahr gibt es am 31.12. zahlreiche Aktionen rund um die Parole "Silvester zu den Knästen! Überall vor Abschiebezentren und Strafanstalten!"

Beteiligt euch an Aktionen und zeigt euch solidarisch mit den Gefangenen! Eine andere Gesellschaft ist möglich!

 

Berlin

15:30 Uhr | U-Bhf Samariterstrasse

22:45 Uhr | S-Bhf Bellevue

Checkt silvesterzumknast.nostate.net

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Bremen

20 Uhr | JVA Oslebshausen - Haupteingang

Checkt endofroad.blogsport.de

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Freiburg

18 Uhr | JVA Freiburg (Tennenbacher Straße)

Checkt ag-freiburg.org

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Köln

18 Uhr | Haltestelle Rektor-Klein-Straße (KVB-Linie 5)

Checkt anarchistischesforumkoeln.blogsport.de

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Stuttgart

17 Uhr | Merienplatz

Checkt revolutionaere-aktion.org

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Wien

18 Uhr | Justizanstalt Wien-Simmering (Kaiser Ebersdorfer Strasse 297)

Checkt abc-wien.net

 
[HH] Rote Flora verteidigen – Esso-Häuser durchsetzen! Gegen rassistische Zustände – Bleiberecht für alle!

Rote Flora verteidigen – Esso-Häuser durchsetzen!
Gegen rassistische Zustände – Bleiberecht für alle!

21.12.2013 | 14 Uhr | Rote Flora (Hamburg)

Checkt florableibt.blogsport.de


Mit einer bundesweiten und internationalen Demonstration am 21. Dezember in Hamburg wollen wir deutlich machen, dass mit massivem Widerstand zu rechnen ist, sollte versucht werden, die Rote Flora zu räumen. Inhaltliche Schwerpunkte sind die aktuellen Kämpfe um den Erhalt der Esso-Häuser, das Bleiberecht der Flüchtlinge und die radikale Kritik an Repression und Gefahrengebieten.

Es geht für uns weder an der Flora noch bei den Esso-Häusern noch im Centro Sociale oder anderen umkämpften Räumen um einzelne Projekte. Es geht um ein radikal anderes Verständnis von Stadt und Gesellschaft. Um grenzüberschreitende Solidarität, eine Praxis der Aneignung und die Vergesellschaftung des Bestehenden, um kapitalistische Zwänge und patriarchale Normen anzugreifen.

Right to the City – Fight Capitalism!
No Border – No Nation!

 
[B] Demo gegen Naziläden, VS und Rassismus!

Keine Geschäfte mit Nazis! Zum Henker dichtmachen! Maria Frank rausschmeißen! Verfassungsschutz auflösen! Rassismus bekämpfen!

13.12.2013 | 18 Uhr | Mehrinplatz/U-Bhf Hallesches Tor

Checkt a2berlin.org

Am Freitag, den 13. Dezember, kurz vor Weihnachten, werden wir gegen die Vermietung der Nazikneipe „Zum  Henker“, gegen die Ausbildungsstätte der Nazikaderin Maria Frank, gegen die Verschleierungstaktiken der deutschen Geheimdienste in Bezug auf die NSU, sowie gegen eine Räumung des Flüchtlingscamps am Oranienplatz und die rassistische Mobilmachung gegen Flüchtlinge demonstrieren. Wir rufen euch alle auf, sich an der Demonstration zu beteiligen!

Was zuviel ist, ist zuviel: Schließt euch an! Tragt euren Protest über die Zustände an die Verantwortlichen heran. Organisiert den antifaschistischen Widerstand!

 
[HD] Auch 10 Jahre danach: Kein Vergeben, Kein Vergessen!

Auch 10 Jahre danach: Kein Vergeben, Kein Vergessen!

14. Dezember 2013 | 14 Uhr | Bahnhof Heidenheim

Checkt heidenheim.blogsport.eu

Anlässlich des 10. Jahrestages der K2-Morde rufen wir zu einer Demonstration in Heidenheim auf. Wir wollen die damaligen Geschehnisse der Vergessenheit entreißen und den Opfern rechter Gewalt gedenken. In der Nacht vom 19. auf den 20. Dezember 2003 wurden die drei jugendlichen Spätaussiedler Viktor Filimonov, Waldemar Ickert und Aleksander Schleicher vor der Heidenheimer Diskothek K2 von dem Neonazi Leonhard Schmidt ermordet. Schmidt war Teil der regionalen rechten Szene und hatte bereits zuvor Gewalttaten gegen Andersdenkende verübt.

Am 14.12.2013, eine Woche vor dem Jahrestag, wollen wir ein starkes Zeichen gegen jede Form nationalistischer, rassistischer und antisemitischer Ideologien und Bewegungen setzen, die den Nährboden für die Ausgrenzung, Verfolgung und Ermordung gesellschaftlicher Minderheiten bilden.Gewalttaten durch Neonazis, rassistische “Bürgerinitiativen”, die gegen Flüchtlinge hetzen, Anschläge auf Synagogen und Moscheen, die Verstrickung deutscher Behörden in das faschistische Netzwerk des NSU – all dies macht klar, dass rechte Ideologien kein Problem “extremer Ränder” darstellen, sondern tief in der “Mitte der Gesellschaft”, ihren Institutionen und ihrem politischen Mainstream verankert sind.

Insbesondere in Zeiten der kapitalistischen Krise treten reaktionäre, menschenfeindliche Strömungen immer offener in Erscheinung, was wir weltweit beobachten müssen. Sich für diese gefährlichen Tendenzen zu sensibilisieren und sich dagegen zu organisieren, halten wir eine der drängendsten Aufgaben unserer Zeit.

Im Gedenken an all die Opfer faschistischer Gewalt – Für eine solidarische Gesellschaft!

 
[GÖ] Rassismus bekämpfen - Verfassungsschutz auflösen! Für einen konsequenten Antifaschismus!

Rassismus bekämpfen - Verfassungsschutz auflösen! Für einen konsequenten Antifaschismus!

29.11.2013 | 19 Uhr | Wilhelmsplatz (Göttingen)

Checkt www.inventati.org


Zwei Jahre nach dem öffentlichen Bekanntwerden der rassistischen Morde durch die rechte Mördergruppe „NSU“, wird die Verstrickung und Unterstützung durch die Polizei und den Verfassungsschutz immer deutlicher. Dabei geht es nicht „nur“ um das Schreddern fast aller Akten die zur Aufklärung der Verbrechen beigetragen hätten, sondern auch um die strukturelle Unterstützung des „NSU“, in Form von Waffen, Papieren und Geld. Die Zusammenarbeit von Staat und Nazis hat in der BRD eine erschreckende Kontinuität. Angefangen bei den Altnazis, die in der neu gegründeten Bundesrepublik den Aufbau von Polizei- und Geheimdiensten in die Hand nahmen, bis hin zu den progromartigen Ausschreitungen und Mordanschlägen der frühen 90er, die politisch zur faktischen Abschaffung des Rechts auf Asyl genutzt wurden.

Die Staatsorgane, die die Opfer jahrelang kriminalisiert und diskriminiert haben, sollen nun eine Aufklärung herbeiführen. Und auch die Untersuchungsasschüsse setzten sich mehrheitlich aus eben den politischen Vertretern zusammen, die seit Jahrzehnten eine rassistische Asyl- und Abschiebepolitik praktizieren und paradoxerweise als Reaktion auf den „NSU“ auch noch einen Ausbau der Geheimdienste fordern. Diesen Behörden steht eine rassistische Gesellschaft gegenüber, die keine ernsthaften Konsequenzen aus den Morden und der menschenverachtenden Politik zu zieht. Wenn dann migrantische Communities auf die Straße gehen, um sich gegen die Diskriminierung die ihnen widerfährt zu wehren und diese Anzuprangern, erfahren sie kaum bis gar keine Unterstützung. Auch explizit antifaschistisch denkende Menschen müssen diese Kritik annehmen und die Schockstarre überwinden, in die auch wir nach dem Bekanntwerden der „NSU“-Morde gefallen sind. Entschlossenes und kontinuierliches Engagement ist wichtiger denn je. Trotz und gerade wegen dieser berechtigten Kritik und Selbstkritik muss endlich zurückgeschlagen werden!

Verfassungsschutz auflösen!

Nazis und Rassisten entschlossen entgegentreten!

Auf allen Ebenen, mit allen Mitteln!


 
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