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[C] Naziaufmarsch gegen Flüchtlinge stoppen!

Naziaufmarsch gegen Flüchtlinge in Chemnitz stoppen

15.03.2014 | ab 09 Uhr | Chemnitz

Checkt resistenza.blogsport.de

Die rassistischen Gruppierungen „Sicherheit in Chemnitz – Wir für Ebersdorf“ und „Raus in die Zukunft Chemnitz“ rufen zusammen mit „Pro Chemnitz“ für den 15.März 2014 zu einer Demonstration gegen die Erstaufnahmeeinrichtung für Asylsuchende am Adalbert-Stifter-Weg auf. Mit ihrer Hetze von „Ausländerkriminalität“ und „Überfremdung“ betreiben sie in Ebersdorf und Hilbersdorf rassistische Stimmungsmache.

Treffpunkt der Nazis ist am 15.03.2014 10.00 Uhr Frankenberger Straße/Ecke Huttenstraße, von dort wollen sie wahrscheinlich eine kleine Runde durch das Wohngebiet laufen.

Aktionskarte geht am 13.03. hier online. Es wird wahrscheinlich auch eine angemeldete Gegenkundgebung in Hör-und Sichtweite ab morgen geben. Unbedingt aktuell bleiben!

Bildet Banden und lasst uns zusammen rassistische Propaganda unmöglich machen! …bis kein Mensch mehr illegal ist!

 
[DE] „Wir trauern nicht!“ - Naziaufmarsch verhindern!

„Wir trauern nicht!“ - Naziaufmarsch verhindern!

08.03.2014 | 10:30 Uhr | Dessau Hbf

Checkt nonazisdessau.blogsport.de

Am 8.März die­ses Jah­res wol­len die „Frei­nen Na­ti­na­lis­ten Des­sau“ wie­der ihren jähr­li­chen Trau­er­marsch durch Des­sau ver­an­stal­ten. Dabei wer­den sie so­wohl von der NPD, als auch von re­gio­na­len und über­re­gio­na­len so­ge­nann­ten „Frei­en Kam­merad­schaf­ten“ un­ter­stützt.
Sie wol­len der „Opfer“ des al­li­ier­ten Bom­ben­an­griffs auf Des­sau am 7. März 1945 ge­den­ken, und somit wie­der ein­mal den Op­fer­my­thos ver­klä­ren und die Ge­schich­te re­ve­s­io­nie­ren.

Nazis blockieren, immer und überall !!!

Keine Toleranz für Rassismus, kein Platz für Faschismus !!!

 
[GTH] JETZT ERST RECHT! Aktiv und solidarisch gegen Naziterror und alltäglichen Rassismus!

JETZT ERST RECHT! AKTIV UND SOLIDARISCH GEGEN NAZITERROR UND ALLTÄGLICHEN RASSISMUS

01.03.2014 | 12 Uhr | Gotha Hbf

Checkt jetzterstrecht.tk


Nach dem brutalen Neonaziüberfall von Ballstädt (bei Gotha) im Februar 2014, den Naziattacken auf das alternative Wohn- und Kulturzentrum JU.W.E.L in Gotha im letzten Jahr, den kürzlichen Naziübergriffen in der Gerberstraße in Weimar, zahllosen Naziveranstaltungen (NPD Kundgebungen, Lesungen und Demonstrationen) und der tagtäglichen Bedrohung durch Nazis, die vermeintlich „Andere“ erleben, wird es Zeit den aktiven Antifaschismus nach Außen zu tragen.

Im Erfurter Süden etabliert sich mit der „Kammwegklause“ ein neuer Neonazitreffpunkt samt Kneipe, Naziladen und NPD Bürgerbüro. Das deutsche Bürgertum hat seine Maske fallen gelassen und zeigt sein hässliches Gesicht, wenn es gegen Flüchtlingsunterkünfte wettert und nationalistische Hetze betreibt. Die Untergekommen werden statt mit offenen Armen, mit Fackeln empfangen. Zu allem Übel hetzt der Verfassungsschutz (wie im Februar im Friedrichroda) im selben Atemzug gegen die „linksextreme“ Bedrohung.

Die Konsequenz dessen kann und muss eine aktive und solidarische antifaschistische Haltung gegen den Naziterror und den alltäglichen Rassismus sein. Doch dies setzt unweigerlich eine Kritik an den Verhältnissen, aus denen Nazis entstehen voraus. Kurz gesagt eine linke, jedoch nicht regressive, Kapitalismuskritik. Wir kämpfen für ein solidarisches Miteinander aller Menschen, ungeachtet ihrer sexuellen Orientierung, Hautfarbe oder Herkunft, für eine Gesellschaft jenseits kapitalistischer Ausbeutung und Zurichtung. Eine emanzipatorische Politik welche der Blut und Boden Ideologie der Nazis entgegen wirkt. Deswegen ist die Gleichsetzung von "Rechts" und "Links" abzulehnen, welche nicht nur vom VS betrieben wird, sondern auch ein Großteil der Gesellschaft mitträgt. Es gibt hierbei keine Differenzierung der Gewalt, die von Nazis ausgeht und Aktionen, die zur Verhinderung dieser betrieben werden.

 
[M] Kein Neonazi im Stadtviertel und im Stadtrat!

Es ist höchs­te Zeit, das Na­zi­zen­trum in Ober­men­zing auf­zu­lö­sen. Zwar hat die be­tag­te Be­sit­ze­rin des Hau­ses in der Carl-​Han­ser-​Stra­ße den Neo­na­zis be­reits ge­kün­digt, aber bis­her noch keine miet­recht­li­chen Schrit­te ein­ge­lei­tet. Jetzt ist es an uns allen, po­li­ti­schen Druck auf­zu­bau­en, um ein so­for­ti­ges Ende des Na­zi­zen­trums zu er­rei­chen! Wir dür­fen nicht zu­las­sen, dass sich in Ober­men­zing dau­er­haft ein or­ga­ni­sa­to­ri­sches Zen­trum der ge­walt­tä­ti­gen Neo­na­zi­sze­ne eta­bliert!

Für die so­for­ti­ge und frist­lo­se Be­en­di­gung des Miet­ver­hält­nis­ses in der Carl-​Han­ser-​Stra­ße 42!
Sor­gen wir ge­mein­sam dafür, dass sich die Neo­na­zis in Ober­men­zing nicht fest­set­zen!
Für ein Klima der So­li­da­ri­tät und Zi­vil­cou­ra­ge!

 
[CB] NAZIS BLO­CKIE­REN – GE­SCHICH­TE WIRD GE­MACHT!

NAZIS BLO­CKIE­REN – GE­SCHICH­TE WIRD GE­MACHT!

15.02.2014 | 10:30 Uhr | Am Staatstheater (Cottbus)

Checkt cottbus-nazifrei.info und facebook.com

Wir wer­den uns auch am 15. Fe­bru­ar 2014 wi(e)der­set­zen. Für ein ein­deu­ti­ges Zei­chen gegen Ge­schichts­re­vi­sio­nis­mus, Ras­sis­mus und Aus­gren­zung rei­chen nicht nur Worte. Denn all diese Phä­no­me­ne tre­ten nicht nur am 15. Fe­bru­ar auf, son­dern sind trau­ri­ger All­tag in die­ser Stadt. Süd­bran­den­burg und Cott­bus sind seit lan­gem ein Schwer­punkt für neo­na­zis­ti­sche Be­stre­bun­gen.

Krea­tiv und ent­schlos­sen wer­den wir des­halb zu­sam­men mit euch gegen den Neo­na­zi­auf­marsch am 15. Fe­bru­ar 2014 pro­tes­tie­ren. Blo­cka­den sind le­gi­tim und not­wen­dig! Wir so­li­da­ri­sie­ren uns dabei mit allen, die mit uns das Ziel tei­len, den Neo­na­zi­auf­marsch zu ver­hin­dern. Mit un­se­ren Ak­tio­nen sind wir Teil der In­itia­ti­ve „Cott­bus be­kennt Farbe“. Lasst uns ge­mein­sam ein kla­res Zei­chen gegen die Neo­na­zis set­zen. Ge­schich­te pas­siert nicht ein­fach so – Ge­schich­te wird ge­macht. Kein Fuß­breit den Fa­schist*innen!

 
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