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DemoPlaner v.2 News
[CB] Nazi Kundgebung stören! Solidarität mit den Geflüchteten!

Refugees welcome! Nazis und Rassist_innen entgegentreten!

25.01.2014 | ab 13 Uhr | Nähe des Chemnitz-Hilbersdorfer Bahnhofes

Checkt chemnitz-nazifrei.de und ag5.blogsport.de


Die Nazi-Gruppierung "Raus in die Zukunft Chemnitz" hat wieder eine rassistische Kundgebung mit anschließender Demonstration geplant. Und zwar am 25. Januar - Treffpunkt ist um 14.00 Uhr an der Huttenstraße danach Demonstration bis zur Sachsenallee, Zwischenkundgebung Zeißstraße Ecke Helmholtzstraße. Dabei wollen sie gegen Flüchtlinge hetzen und somit längerfristig eine Schließung der Asylerstaufnahmeeinrichtung in Chemnitz zu erreichen. Des weiteren planen sie die Einwohnerversammlung zum Thema Asyl am 30. Januar um 18.00 Uhr in der Trinitatiskirche zu stören.

Wir rufen dazu auf, sich am 25.01. schon ab 13.00 Uhr oder früher in der Nähe des Chemnitz-Hilbersdorfer Bahnhofes aufzuhalten, um aktiven Antifaschismus auf die Straße zu tragen und Rassismus somit keinen Raum zu bieten. Bildet Banden…bis kein Mensch mehr illegal ist!

 
[HB] Ju­bel­de­mo zur “Mu­sik­schau der Na­tio­nen”

Flö­ten! Trö­ten! Töten! – Gib Krieg eine Chan­ce!
Ju­bel­de­mo zur “Mu­sik­schau der Na­tio­nen”

25.01.2014 | 11 Uhr | Markt­platz (Bremen)

Checkt liedvomtod.​blogsport.​eu

Wir wol­len ge­treu dem Motto “Schlech­tes Wet­ter, harte Zei­ten – Für mehr Mi­li­ta­ris­mus figh­ten!” ein Zei­chen set­zen für mehr Krieg nach Innen und Außen und mit einer kraft­vol­len Ju­bel­de­mo zur Mu­sik­schau der Na­tio­nen die mu­si­zie­ren­den Ka­me­ra­den der Mi­li­tär-​ und Po­li­zei­orchs­ter be­grü­ßen. Denn Krieg ist Frie­den, das hat der Volks­bund Deut­sche Kriegs­grä­ber­für­sor­ge schon völ­lig rich­tig er­kannt. Wenn du auch denkst: “Hör mir uff mit Hu­ma­ni­tät, so rich­tig geil werd ich nur bei Fleckt­arn.” – komm vor­bei und jubel mit uns! Hasspa­zi­fis­ten müs­sen lei­der zu­hau­se blei­ben.

 
[MD] Naziaufmarsch blockieren - Was sonst?!

Naziuffmarsch in Machdeburch – ham wa immernoch keen Bock druff!


Am 16. Januar 2014 jährt sich die Bombardierung Magdeburgs zum 69. Mal. Seit 1998 nutzen die Nazis dieses Datum um die sogenannten “Helden der deutschen Wehrmacht” und die Opfer der Bombenangriffe zu betrauern. Sie gedenken des Endes des kriegstreibenden, faschistischen Regimes und instrumentalisieren dabei das Gedenken der vielen Magdeburgerinnen und Magdeburger, die am 16.01.1945 gestorben sind oder der Trauer jener, die Angehörige, Bekannte und Freunde verloren haben.

Unterstützt uns und kommt am 18. Januar 2014 in unsere Stadt. Wir wollen, gemeinsam mit allen blockadewilligen Kräften von hier und überall, den Aufmarsch der Neonazis verhindern.

Checkt magdeburg-nazifrei.com für weitere Infos!

 
[MD] Antifaschistische Vorabenddemo

Antifaschistische Vorabenddemo

17. Ja­nu­ar 2014 | 18 Uhr | Hbf-Mag­d­e­burg

Checkt vorabenddemo-magdeburg.tk


Der jähr­lich statt­fin­den­de Na­zi­auf­marsch im Ja­nu­ar in Mag­d­e­burg ge­hört zu den we­ni­gen ver­blie­be­nen, re­gel­mä­ßi­gen Gro­ßevents für Neo­na­zis in Deutsch­land. Eine Ver­hin­de­rung durch Mas­sen­blo­cka­den, wie es sie bei­spiels­wei­se in Dres­den gab und die dazu führ­ten, dass der jähr­li­che Auf­marsch nicht mehr statt­fin­det, ge­lan­gen in Mag­d­e­burg bis­her nicht. Ein Grund dafür ist u.a. das Zu­sam­men­spiel von Nazis und Po­li­zei. Letz­te­re kri­mi­na­li­siert an­ti­fa­schis­ti­schen Pro­test und prü­gelt den Fa­schis­ten mit aller Kraft die Stra­ßen frei. Meh­re­re Men­schen sit­zen im Knast, weil sie sich dem Auf­marsch in den ver­gan­ge­nen Jah­ren in den Weg stell­ten und et­li­che Ver­fah­ren wur­den ein­ge­lei­tet, die mit teils dras­ti­schen Stra­fen für die Be­trof­fe­nen en­de­ten.

Des­halb wol­len wir, wie schon im letz­ten Jahr, am Abend vor dem Na­zi­auf­marsch in Mag­d­e­burg auf die Stra­ße gehen und mit einer kämp­fe­ri­schen De­mons­tra­ti­on klar stel­len, dass wir uns nicht durch die staat­li­che Re­pres­si­on ein­schüch­tern las­sen und un­se­ren Kampf für eine klas­sen­lo­se und herr­schafts­freie Ge­sell­schaft wei­ter­füh­ren wer­den. Wir wer­den mit den un­ter­schied­lichs­ten Ak­ti­ons­for­men auch in der Zu­kunft gegen die Fa­schis­ten vor­ge­hen, da dies ge­ra­de nach der Auf­de­ckung der „NSU“-​Mor­de und un­zäh­li­gen wei­te­ren Op­fern des Na­zi­ter­rors un­se­re Pflicht ist, dafür zu sor­gen, dass die­ser Ter­ror ein Ende hat. Dem Staat, der Teil die­ses Pro­blems ist, sei dabei an die­ser Stel­le ge­sagt: Auch wenn ei­ni­ge Ge­nos­s_in­nen weg­ge­sperrt und un­se­re Struk­tu­ren kurz­fris­tig ge­schwächt wer­den, wird un­se­re stärks­te Waffe – die So­li­da­ri­tät – uns die Kraft geben zu kämp­fen bis die Aus­beu­tungs-​ und Un­ter­drü­ckungs­ver­hält­nis­se der Ge­schich­te an­ge­hö­ren.

Lasst uns ge­mein­sam am Vor­a­bend des Na­zi­auf­mar­sches in Mag­d­e­burg mit einer De­mons­tra­ti­on linke und klas­sen­kämp­fe­ri­sche Po­li­tik in den Vor­der­grund rü­cken! Lasst uns den Na­zi­auf­marsch ver­hin­dern!

 
[S] Gegen jeden Rassismus – In Feuerbach und anderswo!

Antirassistische Kundgebung: Gegen jeden Rassismus – In Feuerbach und anderswo!

11.01.2014 | 13 Uhr | Wilhelm-Geiger-Platz (Stuttgart-Feuerbach)

Checkt aabstgt.wordpress.com

Am 2. Januar 2014 erschien in den Stuttgarter Nachrichten ein Artikel mit der Überschrift „Stuttgart-Feuerbach – Anwohner protestieren gegen Flüchtlingsheim“. In diesem Artikel berichtet der Autor von einem Schreiben Feuerbacher Bürger, dass Mitte Dezember an den Stuttgarter OB Kuhn gesendet wurde. In besagtem Schreiben, dass dem OB durch eine Anwaltskanzlei zugestellt wurde, empören sich die UrheberInnen über eine mögliche Unterkunft von Flüchtlingen im Feuerbacher Wohngebiet Hattenbühl. In rassistischer Manier wird in diesem Brief gegen die Asylsuchenden gehetzt, eine mögliche Unterbringung der Flüchtlinge mit einer Ghettoisierung des Wohngebiets und dem Anstieg der Kriminalität in Hattenbühl gleichgesetzt. Bereits Anfang der 90er entwickelte sich eine ähnliche Stimmung zu pogromartigen Angriffen – so 1992 in Rostock-Lichtenhagen oder Mannheim-Schönau.

Es kann und darf nicht sein, dass in Stuttgart, ähnlich wie bereits in Berlin-Hellersdorf oder dem sächsischen Schneeberg geschehen, ein derartiges Vorgehen und rassistische Ressentiments als politische Normalität hingenommen werden. Dieser rassistischen Grundstimmung nicht sofort entgegen zu treten öffnet faschistischen Organisationen, wie der NPD, Tür und Tor.“, so Christian Schramm ein Sprecher des Aktionsbündnisses. „Aus diesem Grund rufen wir alle Menschen dazu auf mit uns gemeinsam am 11. Januar in Feuerbach-Hattenbühl Position zu beziehen“, so der Sprecher weiter. „Position für ein solidarisches Miteinander aller und gegen jegliche rassistische Hetze.

 
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