DemoPlaner - Komplettansicht - DemoPlaner https://www.demoplaner.de Tue, 31 Mar 2015 16:45:28 +0000 Joomla! - Open Source Content Management de-de Nazis blockieren?! AUF JEDEN!!! https://www.demoplaner.de/component/eventlist/details/1891.html https://www.demoplaner.de/component/eventlist/details/1891.html Veranstaltungsort: Bremerhaven /
Kategorie: Antifaschismus
Datum: 04.04.2015
Zeit: 13:00 Uhr
Beschreibung:

Nazis blockieren?! AUF JEDEN!!!

04.April 2015 | 13 Uhr | am südlichen Ende der Rudloffstraße (Flüchtlingsheim, Bremerhaven)
Gefunden auf linksjugendsolidhb.wordpress.com

Am 04.April planen Neonazis eine Kundgebung am südlichen Ende der Rudloffstraße, vor dem Flüchtlingsheim abzuhalten.Die Kundgebung ist unter strengen Auflagen genehmigt worden. Zuvor war ein Aufmarsch durch den Multi-Kulti-Stadtteil Lehe geplant. Eben dieser wurde vom Bürger- und Ordnungsamt nicht genehmigt.Der geplante Aufmarsch wurde unter dem Motto “Lehe wehrt sich“ von dem NPD-Mitglied Alexander von Malek, angekündigt, der bereits diesen Februar versucht hat eine Demo von Pegida in Bremerhaven anzumelden. Die damalige Absage konnte durch ein schnelles und entschlossenes Agieren des Bremerhavener Bündnisses „Für eine demokratische und tolerante Gesellschaft- Bremerhaven ist und bleibt weltoffen“ bewirkt werden.

Bezüglich des bevorstehenden Naziaufmarsches kann dies leider nicht behauptet werden: Zwar hat das oben genannte Bündnis bereits zu einem Treffen eingeladen, mit dem bisherigen Ergebnis: es solle an dem Tag getrunken, gegessen und Reden geschwungen werden, statt „Kein Fußbreit dem Faschismus“.Dabei drängt sich ein konsequentes Auftreten geradezu auf: die NPD  möchte ihre Kundgebung unmittelbar vor dem Flüchtlingsheim in der Rudloffstraße abhalten. Flüchtlinge, die u.a. wegen politischer Verfolgung gerade Zuflucht gefunden haben, werden offen bekennenden Rassisten ausgesetzt, die sie mit menschenverachtenden Parolen beschallen werden…oder Schlimmeres.

Das so genannte „Fest der Kulturen“ mag mit Sicherheit eine Möglichkeit für Menschen sein, um an diesem Tage mit den Neonazis nicht allein zu sein. Jedoch ist dies keinesfalls ausreichend. „Kein Fußbreit dem Faschismus“ sollte nicht länger eine hohle Phrase bleiben, sondern an ein Versprechen erinnern, jederzeit und aktiv, menschenverachtenden Ideologien entgegenzutreten, statt einen solchen Aufmarsch an dem Tage überhaupt zu zulassen.Diese Aktionsformen und Gedankengänge haben sich bereits in der Vergangenheit regelmäßig bewährt: um an die verhinderten und abgesagten Naziaufmärsche z.B. in Dresden und Magdeburg allein in diesem Jahr zu erinnern.Oft wird davon gesprochen, dass ein Wegsehen, Nichtbeachten oder Ignorieren der Nazis, dafür sorgt, ihnen „Die Aufmerksamkeit zu entziehen“.

Es besteht die absolute Notwendigkeit, sich rassistischem und nationalistischem Denken entgegenzustellen, um den Nazis das Leben so schwer wie möglich zu machen. Zudem ist es absolut notwendig, die Ursachen zu bekämpfen, die die Grundlage für reaktionäre Bewegungen wie Pegida, NPD etc. bilden um eine emanzipatorische und fortschrittliche Gesellschaft voranzutreiben.

Gleiches Recht für alle hier lebenden Menschen! Flüchtlinge bleiben, Nazis vertreiben!

Kommt alle!

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Antifaschismus Thu, 26 Mar 2015 21:24:05 +0000
Freiraumtage Dortmund https://www.demoplaner.de/component/eventlist/details/1894.html https://www.demoplaner.de/component/eventlist/details/1894.html Veranstaltungsort: Dortmund /
Kategorie: Hausbesetzung / Freiräume
Datum: 06.04.2015 - 12.04.2015
Zeit: 13:00 Uhr
Beschreibung:
Freiraumtage Dortmund
06.-12.April 2015 | Dortmund
Checkt avantizentrum.noblogs.org

Vom 06. bis zum 12. April 2015 laden wir zu den Dortmunder Freiraumtagen ein. Wir möchten diese Tage zur Vernetzung mit den vielen Freirauminitiativen im Ruhrgebiet, in NRW und darüber hinaus nutzen. In dieser Woche wollen wir nicht nur mit einem vielfältigen Programm Themen wie Verdrängung, Leerstand und Freiräume diskutieren und auf die Straße tragen, sondern auch eine gemeinsame Aktionsbasis schaffen, die uns allen in Zukunft neue Möglichkeiten für unsere Kämpfe um Freiräume ermöglicht.
Auf dieser Sonderseite findet ihr die Informationen zur Kampagne. Aktuelle Infos von Avanti gibt es weiter auf unserem Blog, den ihr über den Menupunkt “Aktuelles” erreicht.

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Hausbesetzung / Freiräume Mon, 30 Mar 2015 15:43:44 +0000
Refugees welcome – Racists and nazis not! Den Naziaufmarsch zum Desaster machen! https://www.demoplaner.de/component/eventlist/details/1883.html https://www.demoplaner.de/component/eventlist/details/1883.html Veranstaltungsort: Gotha /
Kategorie: Antirassismus
Datum: 18.04.2015
Zeit: 13:00 Uhr
Beschreibung:
Refugees welcome – Racists and nazis not! Den Naziaufmarsch zum Desaster machen!
18.April 2015 | Gotha
Checkt welcometogotha.blogsport.de

Am 05. März fand die erste Demonstration gegen die geplante Unterbringung von Geflüchteten in Ohrdruf statt. Momentan führen Stadt und Landrat Gespräche über die Unterbringung von bis zu 100 Menschen in einem ehemaligen Lehrlingswohnheim am Stadtrand.

Nachdem es um Ohrdruf die letzten Jahre recht ruhig war, reichte schon die Ankündigung einer Unterbringung von Geflüchteten, um einen kollektiven virtuellen Wutausbruch zu entfachen. Auf Facebook überschlagen sich die Ängste, der Hass, der Sozialneid und die verschiedenen praktischen Abwehrmöglichkeiten gegen die Mitmenschen die etwas weiter weg das Licht der Welt erblickt haben. Recht zügig schafften es die besorgten Ohrdrufer_innen ihre Menschenfeindlichkeit aus der virtuellen Welt auf die Straße zu übertragen.

Ab 19 Uhr versammelten sich so nach und nach etwa 80 bis max. 100 Menschen auf dem Marktplatz vor dem Rathaus, um von dort aus einmal durch das Städtchen zu ziehen. Auf der Auftaktkundgebung gab es drei Redebeiträge. Die ersten zwei Redner stammten aus dem lokalen Rassistenreservoir von „Pro Ohrdruf“. Den beiden Reden lag ein gewisser verbaler Slapstick inne, das Publikum wusste trotzdem fast immer wann es empört JA oder NEIN rufen sollte. Aufgelockert wurden die holprigen Reden durch kollektives „Wir sind das Volk“ und „Lügenpresse“ Skandieren. Der dritte Redner war der NPDler David Köckert aus Greiz. Wer schon einmal das zweifelhafte Glück hatte dem Mitglied des NPD-Landesvorstands zu lauschen, kann beim nächsten Absatz weiterlesen. Für alle anderen: Der arme David wurde leider viel zu spät geboren. Sein Stil erinnert an die Altvorderen seines Schlages. Und irgendwie erwartet man instinktiv immer die Frage nach dem totalen Krieg im nächsten Satz entgegengebrüllt zu bekommen. Bei dem fehlt eigentlich nur noch das passende Outfit, braunes Hemd, so ne komische ausgebeulte Hose, die Stiefel, und die Sache wäre perfekt.

Einige Ohrdrufer_innen schreckte das aber nicht ab, und so formierte sich der Demonstrationszug der „rechten Zivilgesellschaft“. Die Demospitze bestand aus „Pro Ohrdrufern“ und Mitgliedern der Kameradschaft „Bündnis Zukunft Landkreis Gotha“. Mindestens ein Demo-Ordner war der Kameradschaft zuzurechnen. Ebenfalls mit dabei war Marco „die Krücke“ Zint aus Gotha, der altgediente Neonazi (aktiv seit den 90ern) und ehemalige HJ-Bewohner (Hausgemeinschaft Jonastal), ob er die ganze Demostrecke geschafft hat ist nicht bekannt.

Beendet wurde die Veranstaltung wieder am Marktplatz, und ebenso wie bei Sügida, gab es zum Abschluss eine open-mic-Session. Vergleichbar etwa mit dem Kommentarbereich bei Facebook, nur eben zum Hören. Hier gab es noch einen Gastbeitrag vom Arnstädter Pendant.

Die Zusammensetzung der Demo dürfte in etwa der Sügida-Zusammensetzung entsprechen. Ein hoher Nazi-Anteil, aber anstatt schwarzen oder schwarz-weiß-roten Fahnen eben mit Deutschlandfahne in der Hand (ist ja eh nah beieinander). Und eben diese merkwürdigen „besorgten Bürger“.

Einziger Lichtblick war der Störversuch während der Rede von David Köckert. Sollten es für den/die Unbekannte_n irgendwelche Konsequenzen geben (egal ob von den Ohrdrufer Ureinwohnern oder Polizei und Justiz), kann er oder sie sich gerne bei uns melden, und wir werden mit Rat und Tat aushelfen. Weiterhin stellen wir eine rückwirkende Mitgliedschaft in Aussicht, und damit verbunden die Auszahlung des vollen Stundenlohns + Sonderzulagen für herausragendes Engagement.

So wie die Stimmung vor Ort ist, wird das wohl nicht die letzte Aktion der Ohrdrufer Rassisten gewesen sein. Wir sind gespannt, wie viele „besorgte Bürger“ am 18. April, durch eine Teilnahme an der Nazidemo in Gotha, in die Kategorie „Neonazi“ umsortiert werden müssen. Die Demonstrationen gegen Flüchtlinge haben jetzt den Landkreis Gotha erreicht, um so wichtiger wird es sein am 18.4. Zeichen zu setzen.

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Antirassismus Wed, 11 Mar 2015 18:55:57 +0000
Hände weg vom Streikrecht – Streikrecht ist Grundrecht! Für volle gewerkschaftliche Aktionsfreiheit! https://www.demoplaner.de/component/eventlist/details/1888.html https://www.demoplaner.de/component/eventlist/details/1888.html Veranstaltungsort: Frankfurt am Main / Frankfurt am Main
Kategorie: Antikapitalistisch
Datum: 18.04.2015
Zeit: 13:00 Uhr
Beschreibung:
Hände weg vom Streikrecht – Streikrecht ist Grundrecht! Für volle gewerkschaftliche Aktionsfreiheit!

18.April 2015 | 13 Uhr | Kaiserstraße/Kaisersack (Hbf, Frankfurt a.M.)

Checkt streikrecht-verteidigen.org

Unter diesem Motto rufen wir auf zu einer bundesweiten Demonstration am 18. April nach Frankfurt a. M,. Am 21./22. Mai 2015 soll das höchst umstrittene »Tarifeinheitsgesetz« in 2. und 3. Lesung im Bundestag beraten und verabschiedet werden. Kommt es so weit, wird ein weiteres Grundrecht – wie bei der weitgehenden Aushebelung des Asylrechtes Anfang der neunziger Jahre – massiv eingeschränkt.

Die EU-weiten Angriffe auf das Streikrecht – zwecks Sicherung der Konzernprofite – ist offizielles Ziel der »EU-Agenda 2020«. Seit einigen Jahren wird dieses Ansinnen, entsprechend der jeweiligen Bedingungen in den einzelnen EU Staaten, in unterschiedlichem Tempo umgesetzt. Im Rahmen der internationalen ökonomischen »Krisenbewältigung« der EU wurde das Demonstrationsrecht in Spanien massiv eingeschränkt und in Griechenland das Streikrecht bereits weitgehend abgeschafft.
Der erste Schritt zur Einengung des Streikrechtes in Deutschland nennt sich »Tarifeinheitsgesetz«. Entgegen allen Beteuerungen aus den Reihen der Großen Koalition und des DGB wird mit diesem Gesetz das Streikrecht massiv eingeschränkt, in dem mit Mehrheitsbestimmung zwei Klassen von Gewerkschaften entstehen: die einen, die noch streiken dürfen und die anderen, die bestenfalls Tarifergebnisse, die andere ausgehandelt haben, abnicken dürfen.
»Der faktische Entzug des Rechts, Tarifverträge abzuschließen und dafür einen Arbeitskampf zu führen, stellt einen denkbar weitreichenden Eingriff dar, der nur noch durch ein Gewerkschaftsverbot übertroffen werden könnte«, stellte Prof. Däubler in seinem Gutachten fest, was er im Auftrag der Partei Die Linke erarbeitet hat (http://tinyurl.com/oqd6qrc.). In einem »Juristenaufruf« fordern Arbeitsrechtsanwälte die Regierung zum sofortigen Stopp des Gesetzes auf (http://tinyurl.com/kcrjh6h).
Das sogenannte „Tarifeinheitsgesetz“ bedroht eines unserer wesentlichen Grundrechte, denn: Jeder Mensch hat das Recht zu streiken!

Das Aktionsbündnis »Hände weg vom Streikrecht – für volle gewerkschaftliche Aktionsfreiheit!« ruft deshalb zu einer bundesweiten Demonstration am 18. April in Frankfurt auf. Auftakt: 13 Uhr, Kaiserstraße / Kaisersack am Hauptbahnhof

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Antikapitalistisch Tue, 17 Mar 2015 19:22:52 +0000
Demokratie erhalten! – Gegen TTIP, TISA und CETA! https://www.demoplaner.de/component/eventlist/details/1848.html https://www.demoplaner.de/component/eventlist/details/1848.html Veranstaltungsort: München /
Kategorie: Antikapitalistisch
Datum: 18.04.2015
Zeit: 14:00 Uhr
Beschreibung:
Demokratie erhalten! – Gegen TTIP, TISA und CETA!
18.April 2015 | 14 Uhr | Odeonsplatz (München)
Checkt http://stop-ttip-muenchen.de

 

Mehr Infos folgen...

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Antikapitalistisch Sun, 01 Feb 2015 11:04:11 +0000
Rechte Gewalt offenlegen! https://www.demoplaner.de/component/eventlist/details/1889.html https://www.demoplaner.de/component/eventlist/details/1889.html Veranstaltungsort: Annaberg-Buchholz /
Kategorie: Antifaschismus
Datum: 18.04.2015
Zeit: 14:00 Uhr
Beschreibung:
Rechte Gewalt offenlegen!
18.April 2015 | 14 Uhr | Marktplatz (Annaberg-Buchholz)
Checkt afaerz.blogsport.de

Für den 18. April 2015 rufen wir zu einer antifaschistischen Demonstration durch Annaberg-Buchholz auf! Unter dem Motto „Rechte Gewalt offenlegen“ soll auf die derzeitigen Zustände im Erzgebirge aufmerksam gemacht werden.
Allein in den letzten beiden Jahren wurden in der Region 56 Übergriffe durch Neo-Nazis gezählt.
Neben Menschen anderer Herkunft geraten vor allem Antifaschist_Innen regelmäßig ins Visier neofaschistischer Schläger. Alternative Menschen werden verfolgt und bedroht, linke Freiräume und Wohnhäuser angegriffen als auch Mordversuche auf Antifaschist_Innen verübt.

Ein Großteil der Zivilgesellschaft scheint von alledem nichts mitbekommen zu wollen und übt sich in Ignoranz und Gleichgültigkeit. Somit ist es in den vergangenen Jahren für die rechte Szene möglich gewesen, sich nahezu ungestört im Erzgebirgskreis manifestieren und organisieren zu können. Durch das Zusammenspiel dieser Faktoren konnte menschenverachtendes Gedankengut tief in die Mitte der Gesellschaft eingebracht und ein feindseliges Klima geschaffen werden.

Wir wollen auf das Problem der massiven rechten Gewalt in der Region aufmerksam machen und fordern die Gesellschaft sowie die kommunale Politik auf, endlich Initiative zu ergreifen im Kampf gegen Neo-Nazis und Rassist_Innen.
Denn gerade auch in Zeiten von aufkeimendem und volkstauglich gewordenem Rassismus müssen Täter_Innen als auch Drahtzieher_Innen offen benannt und mit allen zivilgesellschaftlichen Mitteln gegen diese vorgegangen werden.

Kommt darum am 18. April 2015 nach Annaberg-Buchholz zur antifaschistischen Demonstration.
Lasst uns gemeinsam für ein besseres Leben, für Vielfalt und Toleranz einstehen.
Neo-Nazis und Rassist_Innen etwas entgegensetzen!
Rechte Gewalt offenlegen!

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Antifaschismus Mon, 23 Mar 2015 17:03:15 +0000
Ramsch-Dealer markieren! Keine Kathedrale der Ausbeutung an Döppersberg! https://www.demoplaner.de/component/eventlist/details/1893.html https://www.demoplaner.de/component/eventlist/details/1893.html Veranstaltungsort: Wuppertal /
Kategorie: Antikapitalistisch
Datum: 25.04.2015
Zeit: 13:00 Uhr
Beschreibung:
Ramsch-Dealer markieren! Keine Kathedrale der Ausbeutung an Döppersberg!
25.April 2015 | 13 Uhr | Hauptbahnhof (Wuppertal-Elberfeld)
Checkt shoppenstoppen.blackblogs.org

Primark in Wuppertal verhindern!

Am 24.April 2013 stürzte das Rana Plaza in Sabhar in Bangladesh ein. Im Rana Plaza befanden sich mehrere Textilfirmen, Geschäfte sowie eine Bank. Das Gebäude war einen Tag zuvor von den Behörden wegen baulicher Mängel gesperrt worden, doch am Morgen des 24. wurden tausende Beschäftigte der im Rana Plaza produzierenden Unternehmen trotz Sperrung zur Arbeit gezwungen. Um 9 Uhr morgens brach das neungeschossige Haus, dessen beiden obersten Stockwerke illegal errichtet wurden, zusammen. Am Abend des Tages waren über 1.200 Menschen tot, weitere 2.500 Menschen wurden beim schwersten Fabrikunfall in der Geschichte Bangladeshs verletzt.

Zum zweiten Jahrestag der Katastrophe wollen wir am darauffolgenden Samstag – am 25.April 2015 – im Rahmen der «Primark verhindern!»-Kampagne mit einer Demonstration in der Wuppertaler Innenstadt an die tausenden Opfer erinnern und einige der für die Produktionsbedingungen in Bangladesh, Myanmar und anderswo verantwortlichen Ramsch-Dealer markieren. Primark – das zu einem der wichtigsten Auftraggeber der bengalischen Textilproduzenten gehört und das mit seinen Preis- und Terminvorgaben die Ausbeutungspraxis im Trikont maßgeblich vorgibt – soll damit gezeigt werden, was es in Wuppertal zu erwarten hat: Seine Kathedrale der Ausbeutung am Döppersberg ist in der Stadt unerwünscht. Primark wird hier keinen Spaß haben.

Das sind die Wuppertaler*innen schon jenen Textilarbeiter*innen schuldig, die im Tal des «Schwarzen Flusses» gegen ihre frühindustrielle Versklavung kämpften. Dass nun ein Unternehmen, das sich heutzutage der Methoden aus der Zeit der frühen Engels’schen Textilproduktion bedient, 2015 in dessen Geburtsstadt zurückkehrt und im Herzen der Stadt ein Denkmal des Sieges über Arbeiter*innenrechte errichtet, empfinden wir und viele andere als Provokation.

Sich dagegen zu wehren, ist legitim und ein notwendiger Akt transnationaler Solidarität mit allen, die heute wie vor 150 Jahren für den Profit weniger ihr Leben aufs Spiel setzen müssen und es dabei oft genug verlieren – wie am 24.4.2013 in Sabhar.

Nicht nur ein Symbol

Doch es geht noch um mehr, als um einen symbolischen Akt: Die Ansiedlung des Flaggschiffs enthemmten Konsums und menschenverachtender Arbeitsbedingungen stellt für uns auch einen Kulminationspunkt lokaler Auseinandersetzungen dar. Der Verkauf des inner­städ­ti­schen Grundstücks am Döppersberg an den Investor Signature Capital mit seinem Ankermieter Primark ist nur der letzte Konflikt um die Entwicklung der Stadt Wuppertal und um den Ausverkauf der Interessen ihrer Bewohner*innen an Investoren.

Die Liste der katastrophalen lokalpolitischen Entscheidungen ist lang: Sie reicht von einer radikalen kommunalen Kürzungspolitik, die gegen breiten Protest und den Widerstand des «Recht auf Stadt»-Bündnisses «basta!» durchgesetzt wurde – und die gerade für prekär lebende Wuppertaler*innen zu einem Verlust an Teilhabe und Lebensqualität in der Stadt führte – über die (Teil-) Privatisierung der Stadtwerke und Kliniken oder die Verwandlung des allen Wuppertaler*innen gehörenden Schauspielhauses in eine innerstädtische Ruine, bis zur Zurückweisung des erfolgreichen Bürgerbegehrens gegen die Erhöhung der Umbaukosten am Döppersberg auf 140 Mio. Euro. Auch die tatenlose Komplizenschaft im Umgang mit Wohnhäusern, die ihrem Zweck entzogen und zu reinen Kapitalanlagen gemacht wurden, gehört dazu.

Die Kämpfe der letzten Jahre wurden auf vielen Feldern geführt, doch bei allen zieht sich eine rote Linie durch die Konflikte mit der Stadt: die vollständige Ignoranz – ob sie nun in einer Zurückweisung von 13.000 Unterschriften besteht oder in eiligst angeforderten Polizeiknüppeln gegen teils jugendliche Besetzer*innen eines Hauses in der Marienstraße. Die Ignoranz wird von Oberbürgermeister Jung oder von SPD-Mann Reese stets mit dem Fehlen von Alternativen begründet – wahlweise larmoyant oder bellend. Kritiker werden ignoriert oder beschimpft.

Eine Folge: Die meisten Proteste scheiterten am Bemühen, dieser Alternativlosigkeit etwas entgegenzusetzen und eine Beachtung selbstentwickelter Alternativen durch die Politik einzufordern. Die Versuche, an einem Spiel teilzunehmen, dessen Ergebnis bereits vor Beginn feststand, haben alle Protestbündnisse der letzten Jahre aufgerieben: «basta!» ist nach einer Spaltung seit Jahren nicht mehr in Erscheinung getreten und die Initiative «döpps105» verschenkt ihr – durch die überraschend erfolgreiche Sammlung von 13.000 Unterschriften erlangtes – Potential in eher hobbyarchitektonischen Betrachtungen und juristischem Gehampel. Im Konflikt um Primark, der inhaltlich eine direkte Fortsetzung ihres Kampfes um einen neuen Döppersberg darstellt, ist die Initiative leider absent.

Vergessen wir sie

Was tun, wenn die Alternativlosigkeit laufend vorgeführt und durchexerziert wird, weil sich die gewählten Institutionen nicht zu einer Lösung jenseits der von anderen Akteuren vorgezeichneten Wege durchringen können?

Nehmen wir OB Peter Jung und SPD-Reese doch einfach beim Wort und glauben ihnen, dass sie schlicht nichts ändern wollen können: Vergessen wir sie einfach. Wenden wir uns stattdessen jenen zu, die verantwortlich sind, ohne Verantwortung zu übernehmen.

Konzerne, speziell Einzelhandelsketten wie Primark & Co, sind viel verwundbarer als ihre hinter Sachzwängen verschanzten Erfüllungsgehilfen. Sie verlieren mit schwindendem Profit schneller die Lust an einem Standort als Politiker*innen Rahmenbedingungen überhaupt verändern könnten. Widmen wir uns also den Investoren und kommunizieren direkt mit Primark – sei es durch viele unerwünschte Besuche der Filialen oder durch einfallsreich übermittelte Botschaften.

Das Vergnügen am Geschäft können wir Primark und anderen ohne großes Risiko nehmen. Zwingen wir sie aufzurüsten. Die Aufrüstung ihrer Security mit Eingangs-Gesichtskontrollen würde uns in jenem Maß erfreuen, in dem den Kunden eine supertolle, krass billige Einkaufsparty auf Kosten von Sklavenarbeiter*innen im Trikont vermiest wird.

shoppenstoppen! Testen wir’s aus! Kommt am 25.April nach Wuppertal!

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Antikapitalistisch Mon, 30 Mar 2015 15:38:21 +0000
Naziaufmarsch verhindern! https://www.demoplaner.de/component/eventlist/details/1852.html https://www.demoplaner.de/component/eventlist/details/1852.html Veranstaltungsort: Saalfeld /
Kategorie: Antifaschismus
Datum: 01.05.2015
Zeit: 13:00 Uhr
Beschreibung:
Naziaufmarsch verhindern!
1.Mai 2015 | Saalfeld
Gefunden auf haskala.de

Am 1. Mai 2015 rufen Neonazis überregional zu einer Demonstration nach Saalfeld auf (Titel: “Überfremdung stoppen! Kapitalismus zerschlagen! Volkstod abwenden!”). Als Treffpunkt wird um 11 Uhr der Markt in Saalfeld benannt. Die Veranstalter nennen sich „Nationales und soziales Aktionsbündnis 1. Mai“ und dürften im Spektrum der Freien Kameradschaften wie dem FN Saalfeld und im Umfeld der Partei “Der 3. Weg” zu finden sein, die Ersatz-Organisation des in Bayern verbotenen “Freien Netz Süd”. Seit dem es in der Thüringer NPD wegen den Skandalen des Landesvorsitzenden Wieschke, Führungsstreitereien und der verpatzten Landtagswahl knirscht gehen Teile der Thüringer Neonazi-Szene auch auf andere extrem rechte Parteien wie “DIE RECHTE” und “Der 3. Weg” zu. Nach Eigenangaben soll es im August und Oktober 2014 schon zu 3. Weg-Treffen in Kahla und Saalfeld gekommen sein, am 2. Januar 2015 wurde auf der Parteihomepage erstmals auf die Demonstration in Saalfeld hingewiesen. Es wird an dem Tag sicherlich eine oder meherere angemeldete Gegenveranstaltungen geben, demnächst werden wir hier über weitere Infos und Veranstaltungen berichten. Daher schonmal vormerken: Saalfeld, 1. Mai – Nazifrei!

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Antifaschismus Tue, 03 Feb 2015 08:39:06 +0000
1. Mai nazifrei! Naziaufmarsch verhindern! https://www.demoplaner.de/component/eventlist/details/1892.html https://www.demoplaner.de/component/eventlist/details/1892.html Veranstaltungsort: Mönchengladbach /
Kategorie: Antifaschismus
Datum: 01.05.2015
Zeit: 11:00 Uhr
Beschreibung:
Naziaufmarsch verhindern!
01.Mai 2015 | 11 Uhr | HBF (Mönchengladbach)
Checkt die Facebook Veranstaltung

Am 1.Mai wollen Nazis in Mönchengladbach gegen Asylbewerber*innen hetzen. Die NPD hat eine Demonstration gegen angeblichen Asylbetrug angemeldet und mobilisiert landesweit nach Mönchengladbach.

Wir sagen ganz klar: Da haben wir keinen Bock drauf!
Nicht nur, weil die Wahl des Termins - dem internationalen Tag der Arbeit - eine klare Provokation gegenüber der Gewerkschaften und anderen Verbänden und Gruppen aus der Arbeiter*innenbewegung darstellt, sondern auch, weil wir keine Lust auf menschenverachtende Ansichten in Mönchengladbach haben, möchten wir ganz klar gegen die NPD, gegen ihren Rassismus und Nationalismus, Stellung beziehen. Unser Ziel ist es deutlich zu zeigen, dass Nazis, Rassist*innen und Rechtsradikale jeglicher Coleur hier nicht willkommen sind.

Aus diesem Grund rufen wir dazu auf, sich am 1. Mai an den Gegenaktionen zum NPD-Aufmarsch zu beteiligen. Nur gemeinsam können wir den Aufmarsch blockieren und den Tag zu einem Desaster für die NPD und ihre Anhänger*innen machen.

Kein Fußbreit den Faschisten!

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Antifaschismus Thu, 26 Mar 2015 21:27:16 +0000
An der Befreiung arbeiten! Die Anarchistische Bewegung vorantreiben! https://www.demoplaner.de/component/eventlist/details/1864.html https://www.demoplaner.de/component/eventlist/details/1864.html Veranstaltungsort: Dortmund /
Kategorie: Antifaschismus
Datum: 01.05.2015
Zeit: 18:00 Uhr
Beschreibung:
An der Befreiung arbeiten! Die Anarchistische Bewegung vorantreiben!
1.Mai 2015 | 18 Uhr | Münsterplatz (Dortmund)
Checkt 1maidortmund.noblogs.org

Lange genug wurde der 1.Mai im Ruhrgebiet von Nazis und staatskonformen Gewerkschaften bestimmt. Kommt zur 1.Mai-Demonstration nach Dortmund und holen wir uns gemeinsam die Straße zurück!

  • Wir haben es satt zuzusehen wie der 1. Mai immer mehr zu einem bürgerlich reformistischen Schaulaufen verkommt. Der Staat und alle ihn und den Kapitalismus unterstüzenden Institutionen wie dem Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB), die uns das Gefühl geben sollen es gäbe so etwas wie gerecht bezahlte Lohnarbeit, machen diesen Tag zu einem befriedeten “Feiertag“. Mit ihren Veranstaltungen und Scheinforderungen für ein bisschen mehr Lohn, für ein bisschen weniger Arbeitszeit, für ein bisschen dies und ein bisschen das gaukeln sie uns vor, sie würden irgendwie Veränderungen hervorbringen.
  • Jedes Jahr versuchen wir richtigerweise die Nazis zu stoppen, doch scheitern wir gleichzeitig daran gerade am 1. Mai eigene Inhalte zu verbreiten und auch auf der Straße eigene Akzente zu setzen. Selbsverständlich müssen wir den Rechten die Straße nehmen und ihre Aufmärsche verhindern. Aber vergessen wir dabei nicht, dass Antifaschismus auch daran arbeiten muss eben jene Gesellschaft zu verändern, durch welche faschistische Meinungen überhaupt Fuß fassen können.
  • Wir sehen uns in einer Reihe mit kämpferischen Arbeiter*Innen, Schüler*innen, Student*innen, Erwerbslosen und allen anderen Menschen, die sich eine Verbesserung Ihrer realen Lebensbedingungen wünschen und darum streiten. Besonders der Kampf der Gefangengewerkschaft/Bundesweite Organisation, welche sich in den Knästen organisiert und noch viel zu wenig Aufmerksamkeit erfährt, gibt uns Mut und Kraft!
  • Wir wollen an diesem Tag keine Forderungen an Parteien, Gewerkschaften, Konzerne/Firmen oder andere Autoritäten stellen, sondern wollen alle ermutigen selbst zu handeln! Der 1. Mai ist kein Tag für Forderungen! Es ist ein Tag für selbstbestimmtes und selbstbewusstes Handeln.
  • Der 1. Mai ist ein Kampftag gegen den Arbeitswahn und gegen den Kapitalismus. Es geht um die Befreiung aller Menschen aus der Abhängigkeit der Lohnsklaverei. An diesem Tag geht es darum, unsere Vorstellung einer herrschaftsfreien Gesellschaft zu propagieren und unmissverständlich und kompromisslos zu zeigen, dass es viele Menschen gibt, die sich nicht verblenden und befrieden lassen.
  • Wir sind Feinde von Unterdrückung, Konsum und des Gehorsams. Wir wollen leidenschaftlich Zeit und Arbeit in Dinge investieren, die uns interessieren oder die wir als notwendig erachten. Das kann innerhalb der Logik des Kapitalismus nicht realisiert werden.
  • Obwohl es in Wuppertal und Bonn zwei unterstützenswerte Demonstrationen geben wird wollen wir in Dortmund auf die Straße, da es dort durch den Wegfall des Euromayday sonst ein Vakuum geben würde. In Dortmund wollen wir ein starkes Zeichen für den antiautoritären Widerstand und die Anarchistische Bewegung im Ruhrgebiet zu setzen, welches seit drei Jahren einen kontinuierlichen und erfolgreichen Aufbauprozess herrschaftsfreier Strukturen erlebt hat. Dieser wird auch in Zukunft weiter fokussiert und vorangetrieben.

Wir wollen am 1. Mai mit allen freiheitsliebenden Menschen für unsere Ziele demonstrieren.
Deshalb rufen wir unter dem Motto “An der Befreiung arbeiten! Die Anarchistische Bewegung vorantreiben!” zur 1. Mai Demonstration am Münsterplatz in Dortmund um 18Uhr auf.

In den Tagen und Wochen vor dem 1. Mai wird es eine Reihe von Veranstaltungen und Aktionen zur Geschichte und anderen Themen rund um den 1. Mai geben. Der Höhepunkt soll dann die 1. Mai Demonstration werden.

Anarchistische Föderation Rhein/ Ruhr, Anarchistische Gruppe Nordstadt (Dortmund) und Schwarze Ruhr-Uni

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Antifaschismus Fri, 13 Feb 2015 07:58:38 +0000
Vegan Street Day Stuttgart https://www.demoplaner.de/component/eventlist/details/1799.html https://www.demoplaner.de/component/eventlist/details/1799.html Veranstaltungsort: Stuttgart /
Kategorie: Antispeziesismus
Datum: 24.05.2015
Zeit: 11:00 Uhr
Beschreibung:
Vegan Street Day Stuttgart
24. Mai 2015 | ab 11 Uhr | Marktplatz-Kirchstraße-Schillerplatz
Checkt www.vegan-street-day.de

Der Vegan Street Day - Deutschlands größtes veganes Straßenfest - findet am Pfingstsonntag, den 24. Mai 2015 in Stuttgart und am Samstag, den 11. Juli 2015 in Dortmund statt. In Dortmund wird 2015 bereits zehnjähriges Jubiläum gefeiert. Jeweils weit über 10.000 Besucher werden erwartet. An rund 100 Informations- und Verkaufsständen werden eine große Vielfalt veganer Speisen und anderer Produkte sowie viele Tipps und Informationen zur tierfreundlichsten Lebensweise geboten. Zusätzlich sorgt ein vielfältiges Rahmenprogramm mit Kochshows, Live-Musik und Sportdarbietungen für Unterhaltung für die ganze Familie. Darüber hinaus werden auf der Infobühne zahlreiche Lesungen und Vorträge rund um den Veganismus und Tierrechte angeboten. Ein eigener Bereich mit Kinderprogramm für die Kleinsten komplettiert das Programm.

Der Vegan Street Day wird von Animal Rights Watch e.V. (ARIWA) organisiert (www.ariwa.org).

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Antispeziesismus Wed, 10 Dec 2014 08:41:08 +0000
Keine Zukunft für Nazis! TDDZ in Neuruppin verhindern! https://www.demoplaner.de/component/eventlist/details/1895.html https://www.demoplaner.de/component/eventlist/details/1895.html Veranstaltungsort: Neuruppin /
Kategorie: Antifaschismus
Datum: 06.06.2015
Zeit: 11:00 Uhr
Beschreibung:
Keine Zukunft für Nazis! TDDZ in Neuruppin verhindern!
06.Juni 2015 | Neuruppin
Checkt neuruppin.no-tddz.org

Am 6. Juni 2015 planen Neonazis in der brandenburgischen Stadt Neuruppin ihre seit 2009 jährlich stattfindende Kampagne zum sog. „Tag der deutschen Zukunft“ (TDDZ) fortzusetzen. In diesem Rahmen wollen sie einerseits durch Anheizen rassistischer Denkmuster an bestehende Ressentiments und die rassistische Stimmungen in Teilen der Gesellschaft anknüpfen und andererseits eine Drohkulisse gegenüber Migrant_innen und Geflüchteten aufbauen.

Dafür engagieren sich die lokal ansässigen Strukturen der „Freien Kräfte Neuruppin/ Osthavelland“. Sie wollen mit diesem Großaufmarsch, bei dem bis zu 500 Teilnehmer_innen erwartet werden, an vergangene neonazistische Veranstaltungen in Neuruppin anknüpfen und ihre Position in der Region Nordwestbrandenburg festigen.

Der Tag stellt den Höhepunkt einer bereits laufenden Reihe von Versammlungen und Aktionen dar. Dabei wird jede Gelegenheit genutzt, um sich in Szene zu setzen und Anhänger_innen zu mobilisieren. Es ist mit einem der größten Aufzüge seit den jährlichen Märschen im brandenburgischen Halbe zu rechnen.

Wir wollen dies nicht hinnehmen und rufen alle engagierten Antifaschist_innen dazu auf, gemeinsam den Neonazis entgegen zu treten und den TDDZ durch Menschenblockaden scheitern zu lassen.

Wir setzen uns für ein solidarisches Miteinander, Chancengleichheit und freie Entfaltungsmöglichkeit für alle Menschen ein. Eine “Zukunft” voller Ausgrenzung und Unterdrückung muss verhindert werden!

Kommt am 6. Juni 2015 nach Neuruppin und lasst uns gemeinsam dem TDDZ blockieren.
Keine Zukunft den Nazis!

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Antifaschismus Mon, 30 Mar 2015 15:46:48 +0000
Demonstration gegen Waffenexporte in Krisengebiete https://www.demoplaner.de/component/eventlist/details/1881.html https://www.demoplaner.de/component/eventlist/details/1881.html Veranstaltungsort: Hamburg /
Kategorie: Antisexismus
Datum: 06.06.2015
Zeit: 13:00 Uhr
Beschreibung:
Demonstration gegen Waffenexporte in Krisengebiete
6.Juni 2015 | 13 Uhr | S-Sternschanze (Hamburg)
Checkt die Facebook Veranstaltung

Alle 60 Sekunden stirbt auf der Welt ein  Mensch durch Waffengewalt. Deutschland ist drittgrößter Waffenexporteur der Welt und der größte Europas. Doch dabei wird wegen des großen wirtschaftlichen Erfolges nicht nur in NATO-Mitgliedstaaten exportiert, sondern auch in Länder, die massive Menschenrechtsverletzungen begehen. Der Hamburger Hafen dient jährlich mit Umschlagszahlen von über 1000 Containern an Rüstungsgütern als Tor zum Tod.

Im Namen des Geldes, der Macht und der Wirtschaft.

Deshalb fordern wir strengere Kontrollen von Waffenexporten, ein Verbot von Lieferungen in Krisengebiete und in Länder, die Menschenrechtsverletzungen begehen.

Demonstriere mit uns! Hamburg darf nicht länger für das Sterben von Millionen Unschuldigen verantwortlich sein!
Waffenexporte verhindern!

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Antisexismus Wed, 04 Mar 2015 14:40:25 +0000
Vegan Street Day Dortmund https://www.demoplaner.de/component/eventlist/details/1800.html https://www.demoplaner.de/component/eventlist/details/1800.html Veranstaltungsort: Dortmund /
Kategorie: Antispeziesismus
Datum: 11.07.2015
Zeit: 11:00 Uhr
Beschreibung:
Vegan Street Day Dortmund
11. Juli 2015 | ab 11 Uhr |  Reinoldikirchplatz und Friedensplatz
Checkt www.vegan-street-day.de

Der Vegan Street Day - Deutschlands größtes veganes Straßenfest - findet am Pfingstsonntag, den 24. Mai 2015 in Stuttgart und am Samstag, den 11. Juli 2015 in Dortmund statt. In Dortmund wird 2015 bereits zehnjähriges Jubiläum gefeiert. Jeweils weit über 10.000 Besucher werden erwartet. An rund 100 Informations- und Verkaufsständen werden eine große Vielfalt veganer Speisen und anderer Produkte sowie viele Tipps und Informationen zur tierfreundlichsten Lebensweise geboten. Zusätzlich sorgt ein vielfältiges Rahmenprogramm mit Kochshows, Live-Musik und Sportdarbietungen für Unterhaltung für die ganze Familie. Darüber hinaus werden auf der Infobühne zahlreiche Lesungen und Vorträge rund um den Veganismus und Tierrechte angeboten. Ein eigener Bereich mit Kinderprogramm für die Kleinsten komplettiert das Programm.

Der Vegan Street Day wird von Animal Rights Watch e.V. (ARIWA) organisiert (www.ariwa.org).

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Antispeziesismus Wed, 10 Dec 2014 08:43:25 +0000