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DemoPlaner v.2 News
[MUC] Rassistische hetze stoppen!

Auch am Dienstag, den 19. August und am Donnerstag, den 21. August wollen Nazis der ‚Bürgerinitiative Ausländerstopp‘ (BIA) in Freimann wieder Ressentiments gegen Asylsuchende schüren. Mit je zwei Kundgebungen nahe der Erstaufnahmeeinrichtung in der Bayernkaserne versuchen sie die durch rassistische Hetzkampagnen aufgeheizte Stimmung im Viertel aufzugreifen.
Insbesondere in den letzten Monaten haben sich Nazis in verschiedenen deutschen Städten bemüht, an bestehende rassistische Diskurse anzuknüpfen und diese gegebenenfalls zu radikalisieren. Nicht umsonst verweist BIA-Stadtrat Karl Richter in seiner Agitation auf Berlin-Hellersdorf: Dort hatten Anwohner_innen und organisierte Nazis monatelang gegen eine Unterkunft für Asylsuchende gehetzt, es kam zu Anschlägen und Angriffen auf Refugees.
Die inhaltlichen Anknüpfungspunkte und Überschneidungen der Nazis mit Teilen der Anwohner_innenschaft und nicht zuletzt die offen artikulierten Gewalt- und Mordaufrufe seitens einiger Anwohner_innen verweisen auf die Brisanz der Lage im Münchner Norden.
Darum kommt unbedingt zu den antifaschistischen Gegenprotesten nach Freimann.

Dienstag:
Von 16:00 bis 16:30 Uhr an der Paracelsusstr./Ecke Wundtstraße
16:30 Uhr: antifaschistische Aktionen im Viertel
von 18:00 bis 18:30 Uhr am Werner-Egk-Bogen 21
Vorabtreffpunkt: 15:10 unter dem Torbogen am Sendlinger Tor

Donnerstag:
von 16.00 bis 16.30 Uhr an der Paracelsusstr./Ecke Kollwitzstraße
16:30 Uhr: antifaschistische Aktionen im Viertel
von 18.00 bis 18.30 Uhr am Werner-Egk-Bogen/ Ecke Pferggasse
Vorabtreffpunkt: 15:10 unter dem Torbogen am Sendlinger Tor

 
WarStartsHere-Camp 2014

WarStartsHere-Camp 2014

17.-24.August 2014 | am GÜZ

Checkt warstartsherecamp.org


Der Widerstand gegen das GÜZ geht weiter! Auch in diesem Jahr werden wir unseren Protest und antimilitaristische Diskussionen in die Region ums und auf das GÜZ tragen.

Im GefechtsÜbungsZentrum des Heeres in der Altmark (unweit von Magdeburg) bündeln sich viele Facetten von Krieg und Militarisierung..

Mit der Baustelle der gigantischen Geisterstadt ‘Schnöggersburg’, die der Erprobung städtischer Aufstandsbekämpfung dienen soll, gewinnt der Truppenübungsplatz immer mehr an zentralere Bedeutung für die NATO und künftige Kriege. Hier beginnt Krieg, unser Widerstand erst recht!

Vom 17. bis 24.August 2014 möchten wir den Kriegstreiber_innen einen dicken (pinken) Strich durch die Rechnung machen und mit euch zusammen erneut ein Camp beleben, dass uns Raum für Diskussion und Aktion bieten wird. Es gibt viel zu tun und einiges, an das wir anknüpfen können. Wir wollen weiterhin viel diskutieren, Analysen vertiefen und kollektive Gegenstrategien spinnen.

Im Vordergrund steht in diesem Jahr noch stärker der Aspekt spektrenübergreifend gegen das anzugehen, was uns alle ankotzt: Krieg, Militär und die lebenfeindliche Herrschaft, die dies produziert. So werden wir den Raum noch stärker nutzen, unsere Widersprüche zu benennen und eine gemeinsamen Stärke zu finden.

Im Vorfeld wird es weitere ‘Ratschläge’ geben, die wir als Plattform für eine breite Vernetzung, Austausch und die Möglichkeit, gegenseitiger Unterstützung sehen.

Für einen starken Antimilitarismus!
Gegen jeden Krieg!
Baustopp für Schnöggersburg!

 
Kein Naziaufmarsch in Bad Nenndorf!

Kein Naziaufmarsch in Bad Nenndorf!

02. August 2014 | Bad Nenndorf

Checkt badnenndorf-blockieren.mobi


Naziaufmarsch? Läuft nicht.

Das Nenndorfer Wincklerbad soll den Neonazis auch 2014 wieder als Symbol ihres geschichtsverdrehenden Opfermythos dienen. Dort hatten die Alliierten ein Internierungslager eingerichtet. Bereits seit 2006 inszenieren Neonazis in Bad Nenndorf einen sogenannten "Trauermarsch". Indem die Neonazis historische Zusammenhänge und Tatsachen leugnen oder aus dem Kontext reißen und deutsche Täter_innen zu Opfern erklären, relativieren sie den Nationalsozialismus. In ihren Redebeiträgen verbreiten sie nationalistische und völkische Hetze. Diese findet nicht nur verbal statt, sondern stellt eine reelle Gefahr für viele Menschen dar, die nicht in das menschenfeindliche Weltbild der Neonazis und ihrer Unterstützer_innen passen.

Nach den erfolgreichen Blockadeaktionen werden wir dem Naziaufmarsch dieses Jahr ein Ende setzen. Gemeinsam haben wir gezeigt, dass Massenblockaden auch in Bad Nenndorf möglich sind und den Naziaufmarsch effektiv verhindern können. Erstmals haben hunderte Menschen die Aufmarschstrecke der Nazis blockiert und die symbolträchtige Abschlusskundgebung der Neonazis verhindert – das war großartig!

Wir werden an den Erfolg der letzten Jahre anknüpfen und mit Menschen aus verschiedenen Städten und Dörfern den Naziaufmarsch in Bad Nenndorf blockieren. Von unseren Aktionen des Zivilen Ungehorsams wird dabei keine Eskalation ausgehen. Wir sind solidarisch mit allen, die das Ziel teilen, den Aufmarsch zu verhindern.

Folgt uns bei facebook und twitter. Bleibt auf dem Laufenden.

Kommt am 2. August 2014 nach Bad Nenndorf und bringt viele Menschen mit.

Verhindert mit uns den Naziaufmarsch! ♥ 2 block

 
[K] Kalk gegen Polizeiwillkür!

Kalk gegen Polizeiwillkür!

26. Juli 2014 | 19 Uhr | Kalk Post

Checkt basisgruppekalk.noblogs.org


Rassistische Kontrollen & rechtswidrige Maßnahmen

In Kalk kommt es täglich zu rassistischen Polizeikontrollen („racial profiling“) und anderen willkürlichen Maßnahmen durch die Polizei. Zum Beispiel werden Menschen in so genannten Schwerpunktkontrollen ausschließlich aufgrund des Aussehens auf ihren Aufenthaltstitel hin kontrolliert, in ihren persönlichen Rechten eingeschränkt, eingeschüchtert, erniedrigt und diskriminiert. Dies betrifft auch Obdachlose, Drogenkonsumierende und andere, deren ‘unerwünschtes Verhalten’ unsichtbar gemacht und verdrängt werden soll. Zudem werden auf der Kalker Polizeiwache rechtswidrige Untersuchungen durchgeführt; z.B. müssen sich Personen regelmäßig nackt ausziehen.

Kalk = „Gefahrengebiet“
Die neuste Entwicklung ist die Festlegung von so genannten Gefahrengebieten. Auch Kalk Post gilt nun als einer der „gefährlichen Orte“. Innerhalb dieser Gebiete kann die Polizei willkürlich Ausweise kontrollieren, Taschen durchsuchen und Platzverweise erteilen.
Es reicht!
Kommt am Samstag, den 26.07.2014 ab 16:00 Uhr zum Platzfest auf Kalk Post und zur anschließenden Demonstration gegen die rassistische und sexistische Praxis der Kalker Polizei. Auf dem Platzfest wird es neben Infoständen, Essen und Musik auch ein offenes Mikrophon geben. Hier könnt ihr von euren persönlichen Erfahrungen mit polizeilicher Willkür, Rassismus und Gewalt berichten – oder euch anderweitig beteiligen.
Kalk für Alle!
Plätze und Straßen gehören allen Menschen im Stadtteil. Wir lassen nicht zu, dass unsere Nachbar*innen weiter schikaniert werden!
Basisgruppe Kalk & Unterstützungsgruppe Kalk Post
 
Antirassistische Demonstration

05. Juli 2014 | 14 Uhr | Hermannplatz

Gefunden auf linksunten.indymedia.org

 
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